Referenzen

Projekte, Kunden, Architekturen.

Seit 2003 entwickeln und betreiben wir Websites, E-Commerce-Systeme und KI-Lösungen für internationale Organisationen, Industrie, Verlage und Marken – viele davon seit über zehn Jahren.

400+Projekte seit 2003
20+Jahre Erfahrung
10+Jahre bei vielen Kunden
360°Strategie bis Betrieb
Kundenstimmen

Partnerschaften,
die bleiben.

Die Photoshop-Integration für unser Bildarchivsystem spart unseren Fotografen jeden Tag wertvolle Zeit. Genau so stellen wir uns effiziente Workflows vor.

Bildarchiv · Medienproduktion

Das ERP-System für unsere Provisionsabrechnung wurde exakt nach unseren Anforderungen entwickelt. premotion versteht auch komplexe Business-Logik.

ERP & Individualentwicklung
Auswahl unserer Kunden

Organisationen, Industrie und Marken vertrauen uns.

Von der internationalen Organisation bis zum Familienbetrieb – ein Querschnitt aus über 20 Jahren Projektarbeit.

Internationale Organisationen & öffentliche Hand

  • United Nations – CTBTO Preparatory Commission
  • Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB)
  • Wirtschaftsagentur Wien

Industrie & Produktion

  • Stölzle Oberglas (Stölzle Glass Group)
  • MAPLAN
  • Soulier Group

Fashion & E-Commerce

  • Blaumax
  • INTEX EDV-Software

Lebensmittel & Konsumgüter

  • Woerle
  • Maresi
  • Knabbernossi

Medien, Kultur & Persönlichkeiten

  • Falter Verlag
  • Jüdisches Filmfestival Wien
  • Dietmar Dahmen

Immobilien & Architektur

  • Soulier Real Estate
  • Stadtquartier Real Estate Group
  • Wehdorn Architekten

Technologie & Health

  • Diagnosia
  • Genera3D
  • Formfinder
  • Resize
Referenzprojekte im Detail

Ausgangslage, Lösung, Architektur.

Ausgewählte Projekte – ohne erfundene Kundenergebnisse. Zeiträume beziehen sich auf die aktive Projekt- bzw. Betreuungsdauer.

Internationale Organisation · Vienna International Centre

United Nations – CTBTO Preparatory Commission

IT-Consulting & Individualsoftware für die Interne Revision3 Jahre durchgehendctbto.org

Ausgangslage

Die Internal-Audit-Sektion der Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen benötigte eine Softwarelösung zur Planung, Durchführung und Nachverfolgung interner Prüfungen.

Lösung

  • Konzeption und Entwicklung einer maßgeschneiderten Software für die Interne Revision.
  • Evaluierung bestehender Lösungen (u. a. Jira) auf ihre Eignung für den Anwendungsfall.
  • Laufende Betreuung und Weiterentwicklung der Anwendung über mehrere Jahre.

Architektur

Workflow-basierte Fachanwendung mit Fokus auf Nachvollziehbarkeit und Wartbarkeit; komplexe Audit- und Compliance-Anforderungen wurden in benutzerfreundliche Funktionen übersetzt.

Wirkung

Eine stabile, wartbare Anwendung, die die Revisionsarbeit einer internationalen Organisation langfristig unterstützt.

premotion hat unsere Software-Lösung von Grund auf neu gedacht. Die Zusammenarbeit über mehrere Jahre hinweg war stets professionell und lösungsorientiert.

Individualsoftware-Projekt
Zentralbank · Finanzwesen

Extranet zur Falschgeld-Prävention

Konzeption & Entwicklung einer sicheren Extranet-Plattform2 Jahre

Ausgangslage

Banken und Partnerinstitute benötigen schnellen, gesicherten Zugriff auf aktuelle Informationen zur Erkennung von Falschgeld.

Lösung

  • Mitwirkung an Design und Entwicklung einer geschützten Extranet-Plattform für Partnerinstitute und Stakeholder.
  • Aufbau eines verlässlichen Informationskanals mit aktuellen Leitfäden, Beispielen und Dokumentation zur Falschgelderkennung.

Architektur

Gesicherter Zugang für externe Partner, strukturierte Verteilung sensibler Inhalte an einen definierten Nutzerkreis.

Wirkung

Partnerinstitute erhalten aktuelle Informationen schnell und über einen zentralen, verlässlichen Kanal.

Das Extranet-System für Falschgeld-Information ist sicherheitskritisch. premotion hat alle Anforderungen an Datenschutz und Verfügbarkeit erfüllt.

Zentralbank · Finanzwesen
Interessenvertretung

Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB)

Medienarchiv & laufende Systembetreuungseit 2006 · rund 20 Jahreoegb.at

Ausgangslage

Ein umfangreicher Medienbestand soll zentral verwaltet, auffindbar und langfristig nutzbar sein.

Lösung

  • Aufbau und Betreuung eines Medienarchivs mit über 15.000 Objekten.
  • Laufende Systembetreuung und Weiterentwicklung über zwei Jahrzehnte.

Architektur

Digital-Asset-Management mit strukturierter Ablage und Metadaten, ausgelegt auf langfristigen, stabilen Betrieb.

Wirkung

Seit 2006 durchgehend im Einsatz – ein Beispiel für Partnerschaften, die weit über einzelne Projekte hinausgehen.

Unser Medienarchiv mit über 15.000 Objekten wird seit 2006 von premotion betreut. Die Zuverlässigkeit und das technische Know-how sind herausragend.

Österreichischer Gewerkschaftsbund
Fashion · E-Commerce

Internationales Modeunternehmen (DE)

Shopify Custom Development, Automatisierung & Betrieb5 Jahre

Ausgangslage

Alle zentralen E-Commerce-Prozesse eines internationalen Modeunternehmens sollten automatisiert und über mehrere Märkte hinweg konsistent gesteuert werden.

Lösung

  • Vollständig individuelles Shopify-Backend auf Basis der Shopify GraphQL APIs (Admin & Storefront).
  • Automatisierung von Bestellungen, Lagerbeständen, Preisen, Märkten, Medien, Lieferoptionen und Multicurrency.
  • Individuell entwickelte Shopify-Apps: regelbasierte Preisfindung, Markt-Routing, kanalübergreifende Bestandsführung.
  • End-to-End-Betrieb der Lösung: Deployment, Monitoring, Backups.

Architektur

API-first-Middleware zwischen Warenwirtschaft und Shopify; automatisierte Synchronisationsprozesse; ausgelegt auf Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit im mehrjährigen Betrieb.

Wirkung

Alle Kernprozesse laufen automatisiert – über Jahre stabil betrieben und weiterentwickelt.

Case Study: Shopify Connector
Software für die Fashion-Branche · Großhandel

INTEX EDV-Software GmbH (DE)

Individuelle B2B-Wholesale-Plattform & Multichannel-Integrationen8 Jahre

Ausgangslage

Großhandels-Bestellprozesse und mehrere Online-Vertriebskanäle sollten auf einer konsistenten Datenbasis zusammengeführt werden.

Lösung

  • Entwicklung einer individuellen Großhandels-Bestellplattform mit REST-API-Backend.
  • Automatisierung von Bestellungen, Beständen, Preisen, Märkten, Produktmedien, Lieferoptionen und Multicurrency.
  • Multichannel-Integrationen mit Amazon, Shopify und WooCommerce – später vollständige Konsolidierung auf Shopify.
  • Robuste Fehlerbehandlung, Logging und Synchronisationsstrategien über alle Plattformen.

Architektur

Zentrale Plattform mit Kanal-Adaptern; Synchronisation von Produkten, Beständen und Bestellungen zwischen Wholesale-System und Online-Kanälen.

Wirkung

Konsistente Daten über alle Plattformen und deutlich weniger manuelle Korrekturarbeit.

Praxisbeispiel: B2B Commerce
Verlag · Medien

Falter Verlag – shop.falter.at

Magento-Webshop-Entwicklung & Backend-Integration6 Jahreshop.falter.at

Ausgangslage

Produkte, Abos, Preise und Aktionen eines Verlagshauses sollten effizient über einen Webshop verwaltet und mit den Backend-Systemen synchron gehalten werden.

Lösung

  • Implementierung und Customizing eines Magento-Webshops (Design, Theming, Modulkonfiguration).
  • Entwicklung von Import-/Export-Routinen zur Synchronisation von Produkt- und Abo-Daten mit Backend-Systemen (ERP / Verlagssysteme).
  • Aufbau einer stabilen Integrationsarchitektur für Produkte, Preise, Aktionen und Bestellabläufe.

Architektur

Shop-Frontend mit angebundenen Verlags- und ERP-Systemen; geplante Datenflüsse statt manueller Pflege.

Wirkung

Effiziente Verwaltung des Sortiments über Jahre hinweg – auf einer stabilen Integrationsbasis.

Der Magento-Shop mit über 20.000 Produkten war ein ambitioniertes Projekt. premotion hat alle Herausforderungen gemeistert und den Relaunch pünktlich geliefert.

Verlag & Medien
Fashion · E-Commerce (Herrenmode)

Herrenmode-Händler (DE)

KI-gestützte Produktbeschreibungen & Content-Automatisierung1 Jahr

Ausgangslage

Produktbeschreibungen für Shop und Marktplätze wurden manuell erstellt – aufwendig, langsam und uneinheitlich.

Lösung

  • KI-Tool für Modebeschreibungen mit eigens trainierten multimodalen Modellen (Bild + Text).
  • Beschreibungen zugeschnitten auf Märkte, Plattformen, Kundenprofile und Sprachen.
  • Pipelines für Feature-Extraktion, Embeddings und Klassifikation: Stil, Anlass und Zielgruppe werden aus Produktbildern und Metadaten abgeleitet.
  • Integration in den bestehenden E-Commerce-Content-Workflow.

Architektur

KI-Content-Pipeline vom Produktbild bis zum fertigen Text – eingebettet in den redaktionellen Freigabeprozess.

Wirkung

Weniger manueller Aufwand im Copywriting und konsistentere Inhalte über Onlineshop und Marktplätze hinweg. Aus dieser Projekterfahrung ist unser Produkt KAI Product Content entstanden.

Produkt: PM KAI Product Intelligence
Glasindustrie

Stölzle Oberglas GmbH (Stölzle Glass Group)

WordPress-Multisite-Betreuung, DevOps, individuelle Plugins & Workflows2 Jahrestoelzle.com

Ausgangslage

Eine international aufgestellte WordPress-Multisite-Umgebung sollte zuverlässig betrieben, gewartet und funktional erweitert werden.

Lösung

  • Wartung und Weiterentwicklung der WordPress-Multisite, inklusive individueller Plugins und Workflows.
  • Unterstützung von DevOps-Initiativen: Deployment-, Monitoring- und Wartungsprozesse wurden vereinheitlicht und verschlankt.
  • Enge Zusammenarbeit mit Entwicklung und Operations zur Verbesserung von Zuverlässigkeit und Stabilität der Produktivsysteme.

Architektur

Zentrale Multisite-Plattform mit standardisierten Deployment- und Monitoring-Prozessen.

Wirkung

Stabilere Produktivsysteme und schlankere Betriebsabläufe.

Praxisbeispiel: WordPress Multisite
Maschinenbau · Modulare Gebäude · Industrie- & Immobilieninvestments

MAPLAN & Soulier Group

End-to-End-Webentwicklung für die Unternehmensgruppe8 Jahremaplan.at

Ausgangslage

Ein diversifiziertes Portfolio – von Elastomer-Spritzgussmaschinen über modulare Gebäudelösungen bis zu langfristigen Investments – sollte online konsistent und wartbar präsentiert werden.

Lösung

  • Verantwortung für die gesamte Webentwicklung des Online-Auftritts der Soulier Group.
  • Planung und Umsetzung von Informationsarchitektur, Navigation und UX über alle Gruppen-Websites.
  • Responsive, inhaltsreiche Seiten mit wiederverwendbaren Layout-Komponenten für ein konsistentes Markenbild.
  • Kontakt- und Anfrageformulare, Broschüren-Downloads und strukturierte Inhaltssektionen für Leadgenerierung, Marketing und Vertrieb.

Architektur

Komponentenbasierte Web-Plattform, die mehrere Marken-Sites aus wiederverwendbaren Bausteinen bedient und die langfristige Pflege vereinfacht.

Wirkung

Konsistenter Markenauftritt über alle Gruppen-Websites bei reduziertem Wartungsaufwand.

Angewandte KI-Forschung für die Fashion-Branche

FFG-Forschungsprojekt „Creative Product Intelligence“

Forschung & Entwicklung bis TRL 6, gefördert durch die FFG3 Jahreffg.at

Ausgangslage

KI-Software für die Modebranche sollte vom Konzept über Prototypen bis zur Validierung in relevanter Umgebung (TRL 6) entwickelt werden.

Lösung

  • Leitung FFG-geförderter KI-Softwareprojekte auf Forschungsniveau – von Konzeption und Prototyping bis zur Validierung.
  • Design und Implementierung von Machine-Learning-Pipelines: Datenaufbereitung, Modelltraining, Evaluierung.
  • Vorbereitung der Prototypen für die Integration in reale Anwendungen.

Architektur

Reproduzierbare ML-Pipelines mit klar getrennten Stufen für Daten, Training und Evaluierung.

Wirkung

Forschungsergebnisse, die den Weg in produktive KI-Anwendungen für E-Commerce gefunden haben.

Praxisbeispiel: KI-Wissensassistent
Wirtschaftsförderung · KMU

Wirtschaftsagentur Wien – geförderte E-Commerce-Projekte

Umsetzung geförderter E-Commerce-Lösungen, Begleitung von Förderansuchenrund 10 Jahrewirtschaftsagentur.at

Ausgangslage

KMU und Handelsunternehmen wollten Förderungen der Wirtschaftsagentur Wien nutzen, um E-Commerce-Lösungen professionell umzusetzen.

Lösung

  • Umsetzung von durch die Wirtschaftsagentur Wien geförderten E-Commerce-Lösungen für KMU und Handel.
  • Architektur und Implementierung von Webshop-Backends inklusive Integrationen mit ERP, PDM und CRM.
  • Begleitung der Unternehmen bei der Strukturierung ihrer Fördervorhaben.

Architektur

Webshop-Backends mit standardisierten Schnittstellen zu ERP-, PDM- und CRM-Systemen.

Wirkung

Geförderte Digitalisierungsprojekte, die den Schritt in den professionellen Online-Handel ermöglicht haben.

Lösung: Shopify ERP-Integration
Energiedienstleister

Energie-Check-Portal mit SAP-Anbindung

Kundenportal mit gesicherter Backend-Integration

Ausgangslage

Endkunden eines Energiedienstleisters sollten Verbrauch und Energiedaten über ein Self-Service-Portal einsehen können, angebunden an die bestehenden SAP-Systeme.

Lösung

  • Entwicklung eines Energie-Check-Portals mit Anbindung an die SAP-Systeme des Kunden.
  • Aufbau eines gesicherten, täglich genutzten Zugangs für Endkunden.

Architektur

Kundenportal mit gesicherter Backend-Integration (SAP); ausgelegt auf stabilen Dauerbetrieb.

Wirkung

Seit Jahren stabil im Einsatz und täglich von Endkunden genutzt.

Das Energie-Check-Portal läuft seit Jahren stabil und wird von unseren Kunden täglich genutzt. Die Anbindung an unsere SAP-Systeme funktioniert einwandfrei.

Energiedienstleister · SAP-Integration
Lösung: Kundenportal-Entwicklung
Architekturen hinter den Projekten

Wiederkehrende Bausteine, dokumentiert als Blueprints.

„Typische Bausteine“ beschreibt, wie wir diese Systeme heute aufbauen; „Referenzen“ nennt Projekte aus der jeweiligen Kategorie.

Commerce-Integrationsarchitektur (ERP ↔ Shop)

  • API-Layer (GraphQL / REST)
  • Sync-Jobs & Warteschlangen
  • idempotente Verarbeitung
  • Fehler- & Wiederholungslogik
  • Logging & Monitoring
  • Multichannel-Adapter (Shopify, Amazon, WooCommerce)
  • Multicurrency- & Marktlogik

Produktdaten, Bestände, Preise und Bestellungen bleiben über alle Systeme konsistent – ohne manuelle Nacharbeit.

Referenzen: INTEX EDV-Software · Falter Verlag

KI-Content-Pipeline

  • multimodale Modelle (Bild + Text)
  • Feature-Extraktion, Embeddings & Klassifikation
  • Regelwerk je Markt, Plattform und Sprache
  • Review- & Freigabe-Workflow
  • Integration in Shop / PIM

Produktinhalte in hoher Qualität und Konsistenz – automatisiert erzeugt, redaktionell kontrolliert.

Referenzen: Herrenmode-Händler (DE) · FFG-Forschungsprojekt „Creative Product Intelligence“

Sichere Portale & Extranets

  • Authentifizierung & Rollenmodell
  • Zugriff nach dem Least-Privilege-Prinzip
  • nachvollziehbare Protokollierung
  • strukturierte Inhalts- und Dokumentenverteilung
  • Betrieb mit Monitoring & Backups

Sensible Informationen erreichen einen definierten Nutzerkreis – schnell, gesichert und nachvollziehbar.

Referenzen: Zentralbank im EU-Raum · United Nations – CTBTO · Energie-Check-Portal

B2B-Commerce-Plattform

  • Unternehmenskonten & Preislisten
  • Bestellworkflows und Freigaben
  • REST-API-Backend
  • ERP-Anbindung
  • Bestands- & Kanalsynchronisation

Großhandels- und B2B-Prozesse laufen digital – vom Konto bis zur Bestellung, integriert in Warenwirtschaft und Vertrieb.

Referenzen: INTEX EDV-Software

Medienarchiv / Digital-Asset-Management

  • strukturierte Ablage & Metadaten
  • Suche und Verschlagwortung
  • Workflows für Redaktion und Fotografie
  • Desktop-Integrationen (z. B. Photoshop)
  • langfristiger, stabiler Betrieb

Große Medienbestände bleiben auffindbar, nutzbar und über Jahrzehnte gepflegt.

Referenzen: ÖGB (über 15.000 Objekte, seit 2006)

So bauen wir.

Zehn Prinzipien, die sich durch unsere Projekte ziehen.

Unabhängig von Framework oder Plattform – sie machen Entscheidungen nachvollziehbar und Systeme langfristig wartbar.

Trade-offs vor Trends

Wir entscheiden nach Wirkung, nicht nach Hype – und dokumentieren wichtige Entscheidungen samt Abwägungen (Architecture Decision Records).

Modularer Monolith vor Microservices

Services werden nur herausgelöst, wenn der Nutzen die zusätzliche Komplexität rechtfertigt.

Solide Datenbasis

Relationale Datenbanken (z. B. PostgreSQL) mit sauberem Index- und Transaktionsdesign; Caching nur mit klarer Invalidierungsstrategie.

Verlässliche Integrationen

Idempotente Verarbeitung, Wiederholungs- und Fehlerstrategien: Daten bleiben konsistent, auch wenn ein System zwischenzeitlich ausfällt.

APIs als Verträge

REST und GraphQL mit Versionierung, klaren Fehlerbildern und dokumentierten Schnittstellen (OpenAPI).

Observability von Anfang an

Strukturierte Logs, Metriken und Traces (OpenTelemetry) statt Blindflug im Betrieb.

Betrieb mitgedacht

Container, CI/CD, Infrastructure as Code, Backups und Wiederherstellung gehören zur Architektur – nicht zum Nachtrag.

Security by Design

Minimale Rechte, moderne Authentifizierung (OAuth 2.0 / OpenID Connect), sauberes Secrets-Management.

Kosten im Blick

Architekturentscheidungen werden mit Betriebskosten und Unit Economics verknüpft (FinOps).

AI-ready

Backends, die KI-Workloads beherrschen: asynchrone Inferenz, Vektor-Suche, Evaluierung und Datenschutz von Beginn an.

Praxisbeispiele

Übertragbare Szenarien statt Kundenreferenzen.

Ergänzend zu den realen Projekten oben: anonymisierte Lösungswege und die reale Case Study zeigen Ausgangslage, Entscheidungen und Konsequenzen.

Case Study

Case Study – Shopify Connector

Shopify Connector: Enterprise ERP-to-Shopify Middleware

Praxisbeispiele

B2B-Website-Relaunch

Ein typisches Projektszenario für Unternehmen, deren Website viele Leistungen zeigt, aber Positionierung und qualifizierte Anfragen nicht ausreichend unterstützt.

Praxisbeispiele

Produktdaten & Commerce

Ein typisches Integrationsszenario für Sortimente mit Varianten, mehreren Datenquellen und hohen Anforderungen an Aktualität.

Praxisbeispiele

WordPress Performance

Ein typisches Vorgehen für Websites mit gewachsenen Themes, vielen Plugins, unklaren Caches und wiederkehrenden Performance-Problemen.

Praxisbeispiele

KI-Wissensassistent

Ein typisches Szenario für Teams, die Richtlinien, Handbücher und Projektdokumentation schneller finden und sicher nutzen möchten.

Praxisbeispiele

Workflow-Automatisierung

Ein typisches Projektszenario mit Formularen, Datenprüfung, Benachrichtigungen, Freigaben und nachvollziehbaren Ausnahmewegen.

Praxisbeispiele

E-Commerce CRO

Ein typisches Optimierungsszenario für Shops mit ausreichend Traffic, aber Unsicherheit über die wichtigsten Hebel in Kategorie, Produkt und Warenkorb.

Praxisbeispiele

Digitales Kundenportal

Ein typisches Szenario für Unternehmen, die wiederkehrende Anfragen reduzieren und Kunden einen sicheren Self-Service-Zugang bieten möchten.

Praxisbeispiele

SEO beim Relaunch

Ein typisches Migrationsszenario mit URL-Inventar, Content-Bewertung, Redirects, interner Verlinkung und Launch-Monitoring.

Praxisbeispiele

WordPress Multisite

Ein typisches Szenario für Marken, Länder oder Organisationseinheiten, die zentrale Komponenten und lokale Inhalte verbinden müssen.

Praxisbeispiele

B2B Commerce

Ein typisches B2B-Szenario mit Unternehmenskonten, Preislisten, Bestellfreigaben und Integration in ERP und Vertrieb.

Praxisbeispiele

Social Content System

Ein typisches Szenario für Marken, die regelmäßig Video- und Social-Content benötigen, aber Themen, Freigaben und Produktion bisher spontan steuern.

Praxisbeispiele

Managed Hosting

Ein typisches Betriebsszenario mit Hosting-Migration, Monitoring, Backups, Update-Prozess und klaren Eskalationswegen.

FAQ

Häufige Fragen.

Entwickeln Sie individuelle Anwendungen gemeinsam mit unserem Team?

Ja. Ein großer Teil unserer Projekte sind Individualentwicklungen, die eng mit den Fachbereichen und der IT des Kunden entstehen – von der internen Revisionssoftware für die CTBTO bis zu maßgeschneiderten Shopify-Backends. Wir arbeiten in überprüfbaren Etappen, dokumentieren Entscheidungen nachvollziehbar und übergeben Wissen laufend, damit Ihr Team mitentscheidet und später selbst weiterarbeiten kann.

Betreuen und betreiben Sie Systeme auch langfristig?

Ja, das ist eher die Regel als die Ausnahme. Viele Systeme betreiben und entwickeln wir über Jahre weiter – das ÖGB-Medienarchiv seit 2006, mehrere Commerce- und Multisite-Plattformen über fünf bis acht Jahre. Betrieb, Monitoring, Backups und Weiterentwicklung planen wir von Anfang an mit, nicht als Nachtrag.

Können Sie in unsere bestehende IT-Landschaft integrieren?

In der Regel ja. Ein Großteil unserer Arbeit besteht darin, neue Systeme sauber an vorhandene anzubinden – ERP, PIM, CRM, SAP, Warenwirtschaft oder Marktplätze. Wir setzen auf dokumentierte Schnittstellen (REST, GraphQL, OpenAPI), idempotente Synchronisation und belastbare Fehlerbehandlung, damit Daten konsistent bleiben, auch wenn ein System zwischenzeitlich ausfällt.

Wem gehört der entwickelte Code, und wie sind die Lizenzbedingungen?

Der individuell entwickelte Code gehört Ihnen. Wir bevorzugen offene, freizügige Lizenzen (z. B. MIT) und vermeiden bewusst Abhängigkeiten, die einen Anbieterwechsel erschweren. Sie erhalten Quellcode, Dokumentation und Zugänge – auch damit Sie jederzeit intern oder mit einem anderen Dienstleister weiterarbeiten könnten.

Mit welchen Technologien und Architekturen arbeiten Sie?

Plattformseitig vor allem Shopify, WordPress und individuelle Backends (REST / GraphQL), ergänzt um KI-Pipelines für Content und Automatisierung. Wichtiger als einzelne Technologien sind unsere Architekturprinzipien: verlässliche Integrationen, Observability, Sicherheit und ein Betrieb, der von Anfang an mitgedacht ist – siehe „So bauen wir.“ weiter oben.

Arbeiten Sie auch mit kleineren Unternehmen und Startups?

Ja. Neben internationalen Organisationen und Industriekunden betreuen wir Familienbetriebe, KMU und Startups. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern ob wir gemeinsam einen belastbaren nächsten Schritt definieren können. Für kleinere Vorhaben beginnen wir bewusst fokussiert statt mit einem überdimensionierten Projekt.

Wie gehen Sie mit Sicherheit und Compliance bei sensiblen Projekten um?

Für Zentralbanken, internationale Organisationen und Energieversorger haben wir sicherheitskritische Systeme umgesetzt. Security by Design ist Standard: minimale Rechte, moderne Authentifizierung (OAuth 2.0 / OpenID Connect), sauberes Secrets-Management und nachvollziehbare Protokollierung. Bei besonders sensiblen Referenzen nennen wir keine Namen öffentlich, geben im persönlichen Gespräch aber gerne mehr Kontext.

Warum stehen bei manchen Projekten keine Kennzahlen?

Weil wir keine erfundenen Kundenergebnisse veröffentlichen. Konkrete Zahlen nennen wir nur, wenn sie belegt und vom Kunden freigegeben sind. Wo eine Freigabe fehlt, beschreiben wir Ausgangslage, Lösung und Architektur – aber keine ausgedachten Prozentwerte.

Bereit?

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In einer kostenlosen Erstberatung identifizieren wir den stärksten Hebel und einen klaren nächsten Schritt.

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