Sicherheit
Custom Login URL, Autoren-Enumeration-Block, REST-API-Beschränkung, Security-Header und Update Control härten jede Website
Security-Hardening. Datenschutz-Kontrollen. SEO-Tweaks. SMTP-E-Mail. Admin-UX-Verbesserungen. Wartungsmodus. Debug-Tools. Alles in einem Panel — mit Risiko-Kennzeichnung pro Schalter und null Overhead für deaktivierte Module.
Custom Login URL, Autoren-Enumeration-Block, REST-API-Beschränkung, Security-Header und Update Control härten jede Website
Attachment Page Control, Archiv-Management und Author Sitemap Removal eliminieren Thin Content und optimieren das Crawl-Budget
Clone Posts, Drag-and-drop-Sortierung und Classic-Editor-Unterstützung beschleunigen redaktionelle Workflows
SMTP-E-Mail stellt sicher, dass Formular-Benachrichtigungen und Transaktionsmails ihre Empfänger tatsächlich erreichen
Jede WordPress-Website braucht eine Handvoll kleiner Anpassungen: Login-URL verstecken, Security-Header setzen, Autoren-Enumeration blockieren, SMTP konfigurieren, GZIP aktivieren, Wartungsmodus einrichten. Der übliche Weg: zehn einzelne Plugins installieren — jedes mit eigener Einstellungsseite, eigenen Updates und eigenem Konfliktpotenzial.
PM Site Essentials bündelt zwanzig Module in einem Plugin mit einem einzigen Einstellungspanel. Jedes Modul ist ein unabhängiger Schalter. Deaktivierte Module verursachen null Performance-Overhead — keine registrierten Hooks, kein geladener Code. Risiko-Indikatoren an jedem Schalter zeigen Ihnen die Auswirkungen, bevor Sie etwas aktivieren.
Ein Ein-Klick-Preset „Empfohlene Basiskonfiguration anwenden“ erledigt die gängigste Einrichtung. JSON-Import/-Export repliziert Einstellungen über mehrere Websites hinweg.
PM Site Essentials ist bei einem Managed-WordPress-Hosting-Agenturserver von premotion media kostenlos enthalten — für unbegrenzt viele WordPress-Installationen.
Jeder Baustein ist auf einen klaren Nutzen ausgerichtet und fügt sich in bestehende Abläufe ein.
Custom Login URL *(mittleres Risiko)* Verschieben Sie die WordPress-Login-Seite vom Standardpfad /wp-login.php auf einen frei wählbaren Slug. Bots und automatisierte Angriffe auf die Standard-URL erhalten ein 404 statt eines Login-Formulars. Berechtigte Nutzer setzen ein Lesezeichen auf die neue URL.
Custom Login URL *(mittleres Risiko)* Verschieben Sie die WordPress-Login-Seite vom Standardpfad /wp-login.php auf einen frei wählbaren Slug. Bots und automatisierte Angriffe auf die Standard-URL erhalten ein 404 statt eines Login-Formulars. Berechtigte Nutzer setzen ein Lesezeichen auf die neue URL. Author Enumeration Block *(geringes Risiko)* Verhindert das Ausspähen von Benutzernamen über ?author=N-Query-Parameter und /author/-URL-Muster. Blockiert eine der häufigsten Aufklärungstechniken im Vorfeld von Brute-Force-Login-Angriffen.
Cookie Control *(hohes Risiko)* Drei Modi für das Cookie-Management Ihrer gesamten Website: Mit Scope-Regeln adressieren Sie gezielt Cookie-Namen, Präfixe oder Muster.
Attachment Page Control *(geringes Risiko)* Anhangseiten sind automatisch generierte WordPress-Seiten für jede Mediendatei — meist nur ein einzelnes Bild ohne nennenswerten Inhalt. Dieses Modul leitet Anhangseiten auf den übergeordneten Beitrag um oder liefert ein 404 — damit Thin Content gar nicht erst in den Suchindex gelangt. Archive Control *(geringes Risiko)* Deaktivieren oder leiten Sie einzelne Archivtypen gezielt um: - Autoren-Archive - Kategorie-Archive - Schlagwort-Archive - Datums-Archive
SMTP Configuration *(geringes Risiko)* Konfiguriert WordPress so, dass E-Mails über einen externen SMTP-Server statt über die PHP-Funktion mail() versendet werden. Verbessert die Zustellbarkeit von Kontaktformular-Benachrichtigungen, Passwort-Resets und WooCommerce-Bestellmails erheblich.
Classic Editor *(geringes Risiko)* Stellt den TinyMCE Classic Editor wieder her. Deaktivieren Sie Gutenberg global oder pro Post-Typ. Für Websites und Teams, die das klassische Bearbeitungserlebnis bevorzugen. Hide Admin Notices *(geringes Risiko)* Befreit Ihr WordPress-Dashboard vom Hinweis-Wildwuchs. Plugin-Werbung, Update-Erinnerungen und unkritische Warnungen werden ausgeblendet. Ein Bypass-URL-Parameter zeigt bei Bedarf alle Hinweise an.
GZIP Compression *(geringes Risiko)* Aktiviert GZIP-Ausgabekomprimierung auf PHP-Ebene für alle HTML-Antworten. Reduziert das Übertragungsvolumen und verkürzt die Ladezeit — gerade für Besucher mit langsameren Verbindungen.
Maintenance Mode *(hohes Risiko)* Sperrt Ihre Website hinter einer passwortgeschützten Wartungsseite. Angemeldete Administratoren umgehen die Sperre automatisch. Eine IP-Whitelist lässt definierte Adressen ohne Authentifizierung durch. Unverzichtbar bei Launches, größeren Updates und Migrationen. Besucher sehen eine professionelle Wartungsseite statt einer halbfertigen Website.
Ein-Klick-Preset, das die nützlichsten Module mit sicheren Standardwerten aktiviert. Ein schneller Start, der die Grundlagen abdeckt: Security-Header, Head Cleanup, Autoren-Enumeration-Block, REST-API-Beschränkung und Comment Cookie Removal.
Ein einziger Button schaltet sämtliche Module auf einmal ab. Verursacht eine Modulkonfiguration ein Problem, ist die Wiederherstellung sofort möglich — ohne das Plugin deaktivieren zu müssen.
Exportieren Sie Ihre gesamte Konfiguration als JSON-Datei und importieren Sie sie auf einer anderen Website. Ideal für Agenturen, die einheitliche Baselines auf Kundeninstallationen ausrollen — oder zum Abgleich zwischen Staging und Produktion.
Versenden Sie eine Test-E-Mail, um Ihre SMTP-Konfiguration zu überprüfen, bevor kritische Benachrichtigungen davon abhängen.
Prüft den Status von: - Permalink-Struktur - REST-API-Verfügbarkeit - GZIP-Komprimierung - PHP-Version und Serverumgebung
PM Site Essentials startet mit vollständig deaktivierten Modulen. Null Performance-Einfluss, bis Sie etwas aktivieren.
Klicken Sie auf „Empfohlene Basiskonfiguration anwenden“, um die gängigsten Module mit sicheren Standardwerten zu aktivieren. Prüfen Sie, was aktiviert wurde, und passen Sie es an.
Schalten Sie einzelne Module im Einstellungspanel zu. Jedes Modul zeigt einen Risiko-Indikator (gering, mittel, hoch), damit Sie die Auswirkungen vor der Aktivierung kennen. Konfigurieren Sie modulspezifische Einstellungen nach Bedarf.
Nutzen Sie die Diagnose-Tools und die Test-E-Mail, um Ihre Konfiguration zu überprüfen. Der Notfallschalter zum Deaktivieren aller Module ist jederzeit verfügbar, falls etwas Unerwartetes passiert.
Exportieren Sie Ihre Konfiguration als JSON und importieren Sie sie auf anderen WordPress-Installationen — für konsistente Einstellungen über alle Websites hinweg.
Die Lösung eignet sich besonders für diese Teams, Rollen und Geschäftsmodelle.
Rollen Sie einheitliche Security- und Admin-Baselines auf alle Kundenseiten aus. Einmal eine JSON-Konfiguration exportieren, bei jedem neuen Projekt importieren. Schluss mit dem Einrichten von zehn Einzel-Plugins pro Website.
Security-Hardening, Datenschutz-Kontrollen und Admin-Verbesserungen in einem Plugin statt in vielen. Risiko-Indikatoren erklären, was jedes Modul bewirkt, bevor Sie es aktivieren. Die empfohlene Basiskonfiguration erledigt die wichtigsten Anpassungen automatisch.
Wartungsmodus und Debug-Anzeige machen PM Site Essentials zum Pflichtwerkzeug für Entwicklungs- und Staging-Umgebungen. Website während Migrationen sperren, Fehler beim Debuggen anzeigen, danach alles wieder deaktivieren.
Cookie Control, Comment Cookie Removal und Cookie Auto-Detection bieten granulare Datenschutz-Steuerung. Blockieren Sie Cookies websiteweit oder verwalten Sie sie einzeln über Allowlists und Blocklists.
JSON-Import/-Export sorgt für konsistente Konfiguration über alle Websites Ihres Netzwerks. Baseline einmal ändern, exportieren, überall ausrollen.
Nein. Deaktivierte Module registrieren keine Hooks und laden keinen Code. Der Performance-Overhead ist für jedes nicht aktivierte Modul exakt null.
Das Risiko zeigt, wie stark ein Modul das Verhalten von WordPress verändert. Module mit geringem Risiko nehmen kleine Anpassungen vor. Module mit mittlerem Risiko verändern sichtbares Verhalten. Module mit hohem Risiko (etwa Wartungsmodus oder Cookie-Blocking) können Zugriff oder Funktionalität der Website erheblich beeinflussen. Das Risiko-Label hilft Ihnen bei informierten Entscheidungen.
Ja. Das Deaktivieren eines Moduls macht seine Auswirkungen rückgängig. Der Notfallschalter „Alles deaktivieren“ schaltet bei Bedarf sofort alles ab.
Bestehende Lesezeichen und Links auf /wp-login.php liefern nach Aktivierung der eigenen URL ein 404. Teilen Sie die neue URL unbedingt allen Administratoren mit, bevor Sie das Modul aktivieren.
Ja. Die meisten Module arbeiten unabhängig vom Caching. Die GZIP-Komprimierung sollte nicht mit Caching-Plugins kollidieren — testen Sie es aber, falls Ihr Caching-Plugin eine eigene GZIP-Funktion mitbringt.
Der Export speichert alle Modulzustände und Einstellungen in einer JSON-Datei. Der Import liest eine JSON-Datei ein und wendet die Konfiguration an. Dabei werden die aktuellen Einstellungen überschrieben — prüfen Sie also, dass Sie die richtige Datei importieren.
SMTP-Zugangsdaten werden in der WordPress-Datenbank gespeichert. Die Verbindung unterstützt TLS- und SSL-Verschlüsselung. Überprüfen Sie Ihre Konfiguration mit dem Test-E-Mail-Button, bevor Sie sich darauf verlassen.
Die Baseline aktiviert bewährte Module mit geringem Risiko: Security-Header, Head Cleanup, Autoren-Enumeration-Block, REST-API-Users-Beschränkung und Comment Cookie Removal. Alles mit sicheren Standardeinstellungen.
Ja. PM Site Essentials ist bei jedem Managed-WordPress-Hosting-Agenturserver von premotion media kostenlos enthalten. Installieren Sie es auf jeder WordPress-Website, die Sie betreuen — ohne Einzellizenzen und ohne Zusatzkosten.
PM Site Essentials ersetzt ein Dutzend kleiner Plugins durch ein modulares Toolkit. Aktivieren Sie, was Sie brauchen — deaktivieren Sie, was Sie nicht brauchen. Risiko-Kennzeichnung pro Schalter. Null Overhead für inaktive Module. JSON-Export für konsistentes Deployment. Kostenlos enthalten im Managed WordPress Hosting von premotion media.
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