Platforms & Infrastructure

Ihre Software. Ihre Lizenzen. Ihr Server.

PM License Server ist die komplette, self-hosted Lizenzinfrastruktur für Software-Anbieter: Lizenzschlüssel ausstellen und validieren, Ein-Klick-Updates ausliefern, signierte Feature-Freischaltungen verteilen, über den integrierten Shop mit EU-Umsatzsteuer-Rechnungsstellung verkaufen — und jeden Kunden aus einem Admin-Panel verwalten.

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Umsatzschutz

Serverseitige Zugriffskontrolle sichert jeden Download; abgelaufene Kunden sehen eine Verlängerungserinnerung statt kostenloser Updates, und segmentierte Ablauf-Kampagnen holen sie zurück

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Unabhängigkeit & Datensouveränität

Vollständig self-hosted auf Ihrer Infrastruktur — Kundendaten, Lizenzdaten und Umsätze bleiben in Ihrer Hand, ohne Plattformgebühren je Verkauf und ohne Vendor-Lock-in

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Ein Build, viele Editionen

Signierte Feature-Freischaltungen schalten Pläne, Limits und Module je Lizenz — keine separaten Builds, keine Code-Forks, sofortige kundenindividuelle Overrides

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Automatisierungsbereit

REST-API zum Ausstellen, Prüfen, Verlängern und Widerrufen von Lizenzen plus CI-Release-Publishing — Lizenzierung wird Teil Ihrer Pipeline statt Handarbeit

Worum es geht

PM License Server

Wer Software außerhalb der großen Marktplätze verkauft — kommerzielle WordPress-Plugins, Themes oder privat vertriebene Anwendungen — steht vor demselben Infrastrukturproblem wie jeder Anbieter: Kunden brauchen Lizenzschlüssel, automatische Updates, Feature-Freischaltungen, Rechnungen und Support. Das aus SaaS-Abos zusammenzustückeln bedeutet laufende Gebühren, Vendor-Lock-in und Kundendaten auf fremden Servern.

PM License Server löst das in einem einzigen self-hosted Produkt. Es läuft auf Standard-PHP-Hosting — serverseitig keine WordPress-Installation, kein Node zur Laufzeit, kein externer Datenbankdienst nötig. Es spricht das native WordPress-Update-Protokoll: Ihre Kunden bekommen dieselbe vertraute Ein-Klick-Update-Erfahrung wie aus dem offiziellen Verzeichnis — kontrolliert über die Lizenzen, die Sie vergeben.

Lizenzverwaltung, Update-Auslieferung, Entitlement-Konfiguration, CRM, Kundenportal, Shop, Rechnungsstellung und segmentierter E-Mail-Versand — ein System, auf Ihrer Infrastruktur, unter Ihrer Kontrolle. Entwickelt von premotion media.

Funktionen

Durchdacht bis in den Arbeitsalltag.

Jeder Baustein ist auf einen klaren Nutzen ausgerichtet und fügt sich in bestehende Abläufe ein.

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Feature Section

Stellen Sie Lizenzschlüssel je Produkt aus — mit dem Modell, das zum jeweiligen Kunden passt: Trial, Free, Paid oder Comp. Jede Lizenz trägt ihr eigenes Ablaufdatum, Aktivierungslimit und eigene Konfigurations-Overrides. Trials laufen mit produktspezifischer Standarddauer oder individueller Laufzeit und können bei öffentlicher Registrierung automatisch ausgestellt werden.

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Lizenzverwaltung — vier Lizenzmodelle, kompletter Lebenszyklus

Stellen Sie Lizenzschlüssel je Produkt aus — mit dem Modell, das zum jeweiligen Kunden passt: Trial, Free, Paid oder Comp. Jede Lizenz trägt ihr eigenes Ablaufdatum, Aktivierungslimit und eigene Konfigurations-Overrides. Trials laufen mit produktspezifischer Standarddauer oder individueller Laufzeit und können bei öffentlicher Registrierung automatisch ausgestellt werden. Der Ablauf ist durchgängig geregelt: Ein nächtlicher Job setzt überfällige Lizenzen auf „abgelaufen“, und die Zugriffskontrolle prüft zusätzlich live bei jedem Request — eine erloschene Lizenz rutscht nie durch. Admins und API können Lizenzen jederzeit verlängern, Trials in Paid umwandeln oder Schlüssel widerrufen.

  • Vier Lizenztypen: Trial, Free, Paid und Comp — jeweils produktbezogen und mit dem Kunden verknüpft
  • Konfigurierbare Laufzeit oder explizites Ablaufdatum; unbefristete Lizenzen möglich
  • Optionale Aktivierungslimits je Lizenz, erfasst nach Domain und IP mit Zeitstempeln für Erst- und Letztkontakt
  • Verlängern, umwandeln (Trial zu Paid) und widerrufen — im Admin-Panel oder per API
  • Kryptografisch starke, opake Lizenzschlüssel (mindestens 128 Bit, URL-sicher)
  • Jede Liste filterbar nach Produkt, Kunde, Typ und Ablaufstatus, mit sichtbaren Resttagen
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Automatische Update-Auslieferung — native Ein-Klick-Updates

PM License Server implementiert das Update-Protokoll der weit verbreiteten Plugin-Update-Checker-Bibliothek. Ihr Plugin oder Theme fragt den Server ab; existiert ein neueres Release und ist die Website lizenziert, zeigt WordPress seinen nativen Update-Hinweis und installiert mit einem Klick — genau wie bei einem Marktplatz-Produkt. Mit säumigen Kunden wird kaufmännisch umgegangen, nicht brachial: Sie sehen weiterhin den Update-Hinweis mit allen Release-Details, aber der Download bleibt gesperrt — eine eingebaute Verlängerungserinnerung statt eines toten Endpunkts. Release-Pakete liegen außerhalb des Webroots und werden erst nach erteilter Zugriffsfreigabe gestreamt; Download-Adressen nützen niemandem, den die Policy nicht zulässt.

  • Kompatibel mit dem Standard-Update-Checker-Client von WordPress — native Update-UX für Ihre Kunden
  • Liefert Release-Metadaten, Changelogs, Anforderungen, Icons und Banner, geparst aus der Readme jedes Releases
  • Beta-/Stable-Kanäle: Neue Uploads starten als Beta, sichtbar nur für benannte Beta-Tester, bis ein Admin sie auf Stable hebt
  • Paket-Zips außerhalb des Webroots, gestreamt nur nach Zugriffsfreigabe
  • Abgelaufene Lizenzen sehen den Update-Hinweis, können aber nicht herunterladen — eine dauerhafte Verlängerungserinnerung
  • Jeder Metadaten-Request und jeder Download wird samt Freigabegrund protokolliert
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Lizenz-API — alles automatisieren

Über eine REST-API können Ihr Checkout, Ihre Website oder interne Tools Lizenzen programmatisch ausstellen, prüfen, verlängern, konfigurieren und widerrufen. Die Authentifizierung nutzt gehashte, scope-beschränkte API-Schlüssel — getrennte Scopes für Lizenzen lesen, Lizenzen schreiben, Konfiguration schreiben und Releases veröffentlichen — jede Integration erhält exakt die Rechte, die sie braucht. Ihre Build-Pipeline kann Releases direkt veröffentlichen: Paket-Zip an den Release-Endpunkt schicken — der Server parst die Readme, speichert das Paket und registriert die neue Version automatisch.

  • Lizenzen per API anlegen: Kunden per E-Mail finden oder anlegen, Schlüssel ausstellen, Typ, Laufzeit und Aktivierungslimit in einem Aufruf setzen
  • Jeden Schlüssel prüfen: Gültigkeit, Produkt, Typ, Status, Ablauf, Resttage, Aktivierungen und aufgelöste Feature-Freischaltungen
  • Lizenzen programmatisch verlängern, upgraden, konfigurieren und widerrufen
  • CI-Release-Ingestion: Zip aus der Build-Pipeline pushen, fertiges Release erhalten
  • Scope-beschränkte Bearer-API-Schlüssel, gehasht gespeichert, einmalig angezeigt, widerrufbar, mit Last-Used-Tracking
  • Rate Limiting auf allen öffentlichen und API-Endpunkten
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Signierte Entitlements — Feature-Konfiguration aus der Ferne

Definieren Sie je Produkt einen Feature-Katalog — Booleans, Zahlen, Strings, Listen oder JSON — und lösen Sie Werte in Schichten auf: Produkt-Defaults, Overrides je Lizenztyp (was jeder Plan enthält) und Overrides je Lizenz (was dieser konkrete Kunde bekommt). Ein Kunde braucht ein höheres Limit oder ein Zusatzmodul? Überschreiben Sie es auf seiner Lizenz — ohne eine Zeile Code anzufassen. Die aufgelöste Konfiguration wird der installierten Software bei der Authentifizierung mitgeliefert, signiert mit einem HMAC-Secret je Produkt — der Client kann die Echtheit prüfen und die Payload gefahrlos cachen. Liefern Sie einen einzigen Build an alle aus; die Lizenz entscheidet, was er kann.

  • Feature-Katalog je Produkt mit typisierten Werten: Bool, Int, String, JSON und Liste
  • Dreistufige Auflösung: Produkt-Default → Lizenztyp-Override → Lizenz-Override
  • HMAC-signierte Payloads mit Config-Versions-Hash und Cache-TTL für sicheres clientseitiges Caching
  • Entitlements direkt in den Standard-Lizenzcheck eingebettet — ein Aufruf authentifiziert und konfiguriert
  • Kundenspezifische Features im Admin-Panel ändern; die Änderung erreicht die Installation beim nächsten Check
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Whitelist-Zugriff — jenseits von Lizenzschlüsseln

Nicht jedes Deployment passt zu einem Lizenzschlüssel. Whitelist-Einträge gewähren Zugriff per IP-Adresse oder Domain, je Produkt oder global — jeder mit Pflichtbeschreibung und Ein/Aus-Schalter. Ideal für die eigene Infrastruktur, Staging-Umgebungen, Entwicklungsrechner und Partner-Websites.

  • IP- und Domain-Whitelist-Einträge, je Produkt oder global
  • Pflichtbeschreibung auf jedem Eintrag — Sie wissen immer, warum ein Zugriff existiert
  • Direkt aktivieren und deaktivieren, ohne den Eintrag zu löschen
  • Whitelist-Einträge können als Beta-Tester markiert werden und erhalten Vorabversionen
  • Klares Sicherheitsmodell: Lizenzschlüssel und IP-Einträge sind harte Schranken; Domain-Einträge sind ein dokumentiertes Komfort-Gate
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Kunden-CRM & segmentierter E-Mail-Versand

Jede Registrierung, jede Bestellung und jede per API ausgestellte Lizenz landet in einem integrierten CRM: Firma, Ansprechpartner, E-Mail, Telefon, Adresse, Notizen und sämtliche Lizenzen des Kunden über alle Ihre Produkte hinweg. Kundengruppen steuern, welche Teile Ihres Shops jedes Segment sieht. Nicht-sequenzielle öffentliche Referenzcodes identifizieren Kunden in E-Mails und im Portal, ohne interne IDs preiszugeben. Erreichen Sie die richtigen Kunden zur richtigen Zeit: einen einzelnen Kunden, eine Handauswahl, eine Kundengruppe oder ein gefiltertes Segment — nach Produkt, Lizenztyp, Status oder Ablauffenster. Der Versand läuft über die Resend-Batch-API mit Drosselung und Backoff; signierte Webhooks erfassen Zustellung, Bounces und Beschwerden je Empfänger.

  • Schlankes CRM: ein Kundendatensatz, viele Lizenzen über alle Produkte
  • Kundengruppen steuern die Shop-Sichtbarkeit je Segment — verborgene Produkte bleiben verborgen, auch bei direktem Zugriff
  • Segmentierte Kampagnen: nach Produkt, Lizenztyp, Status oder Ablauffenster — ideal für Verlängerungserinnerungen
  • Markdown-Komposition mit Merge-Variablen: Name, Produkt, Ablaufdatum, Resttage
  • Zustellungs-, Bounce- und Beschwerde-Tracking je Empfänger über verifizierte Webhooks
  • Automatische Abmelde-Verarbeitung und Hard-Bounce-Markierung
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Kundenportal — Self-Service für Ihre Kunden

Ihre Kunden erhalten einen eigenen Login: ein Dashboard ihrer Lizenzen und Ablaufdaten, ein Support-Ticketsystem mit Bild- und PDF-Anhängen, eine durchsuchbare Knowledgebase mit optionalem KI-Assistenten und digitale Vertragsunterzeichnung für Ihre Vereinbarungen. Verträge sind versioniert und zweisprachig; Signaturen binden sich an exakt die unterzeichnete Version — ein sauberer Audit-Trail. Der Knowledgebase-Assistent beantwortet Kundenfragen aus Ihrer eigenen Dokumentation, mit strikten täglichen Kostenlimits — Sie bringen Ihren eigenen OpenRouter-API-Schlüssel mit und wählen das Modell.

  • Sicherer Kunden-Login mit Passwort-Reset und erzwungenem Passwortwechsel
  • Lizenz-Dashboard: jeder Schlüssel, jedes Produkt, jeder Typ und jedes Ablaufdatum an einem Ort
  • Support-Threads zwischen Kunden und Ihrem Team, mit Anhängen
  • Knowledgebase mit optionalem KI-Chat auf Basis Ihrer eigenen Dokumente, mit Tageslimits je Kunde und global
  • Versionierte, zweisprachige Vertragsunterzeichnung mit vollständigem Signatur-Audit-Trail
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Integrierter Shop & EU-Umsatzsteuer-Abrechnung

Verkaufen Sie direkt vom Server. Ein öffentlicher Shop präsentiert Ihre Produkte in Kategorien — WordPress-Plugins, Anwendungen und Managed Server — mit Markdown-Produktseiten, Versionsdaten und Bestell- bzw. Trial-Buttons. Mit Stripe zahlen Kunden online; ohne Stripe greift für jedes Produkt ein strukturierter Kaufanfrage-Prozess, den Ihr Team manuell abschließt — die Lizenz wird ausgestellt und in der Sprache des Kunden per E-Mail zugestellt. Die Abrechnung ist ab Werk EU-tauglich: Die Umsatzsteuer-Engine wendet Inlandssätze an, B2B-Reverse-Charge mit USt-ID-Validierung, länderspezifische Verbrauchersätze für EU-Verkäufe und Steuerbefreiung für Exporte. Rechnungen und Gutschriften werden je Jahr fortlaufend und lückenlos nummeriert, mit Erstattungsfunktion und einem Verkäuferdaten-Snapshot auf jedem Dokument.

  • Öffentlicher Shop mit Kategorieseiten, Markdown-Produktbeschreibungen und Katalog-Sortierung per Drag-and-drop
  • Optionaler Stripe-Checkout mit verifizierten Webhooks; Kaufanfrage-Prozess funktioniert ganz ohne Zahlungsanbieter
  • EU-Umsatzsteuer-Engine: Inland, Reverse Charge (validierte USt-IDs), EU-Verbrauchersätze und Export-Behandlung
  • Fortlaufende, lückenlose Rechnungs- und Gutschriftsnummern je Jahr, plus Erstattungen
  • Managed-Server-Produkte mit Plänen, Subscriptions und Service-Einträgen je Server
  • Optionaler Privatmodus: den gesamten Shop auf eingeloggte Kunden beschränken
  • Öffentliche Registrierung je Produkt mit optionaler automatischer Trial-Ausstellung
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Ein-Screen-Installer für lizenzierte Websites

Eine Katalog-API teilt jeder Kunden-Website exakt mit, welche Ihrer Produkte sie installieren darf, in welcher Version und mit welchem Zugriff. Der begleitende WordPress-Client (pm-plugin-manager) macht daraus einen Ein-Screen-Installer: Gewhitelistete Produkte installieren sofort, lizenzierte Produkte fragen einmalig nach dem Schlüssel — und alles lässt sich einzeln oder auf einen Schlag installieren und aktualisieren. Nach der Installation wird die Lizenzoption jedes Plugins automatisch befüllt, sodass dessen Updater ohne erneute Eingabe funktioniert.

  • Katalog-Endpunkt je Website mit jedem Produkt, seinem Zugriffsstatus und der angebotenen Version
  • Ein-Klick-Installation und -Update aller lizenzierten Produkte von einem einzigen Screen
  • Automatisches Eintragen des Lizenzschlüssels in jedes installierte Plugin
  • Das Durchstöbern des Katalogs verbraucht nie einen Aktivierungsplatz — nur echte Downloads zählen
  • Paketadressen werden serverseitig aufgelöst und nie dem Browser geglaubt
So funktioniert es

Ein klarer Weg zum Ergebnis.

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    Schritt 1 — Auf Ihrer Infrastruktur deployen

    Auf Standard-PHP-Hosting installieren: Migrationen ausführen, Admin-Konto anlegen, Admin-Panel öffnen. SQLite funktioniert ab Werk; MySQL/MariaDB ist eine Konfigurationsänderung. Kein WordPress, kein Node zur Laufzeit, keine externen Dienste für den Start.

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    Schritt 2 — Produkte und Releases anlegen

    Legen Sie jedes Produkt mit Slug, Typ, Beschreibungen und Preisen an. Laden Sie Release-Zips über das Admin-Panel hoch — der Server parst die Readme nach Version, Anforderungen und Changelog — oder pushen Sie Releases direkt aus Ihrer CI-Pipeline über die API.

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    Schritt 3 — Lizenzen ausstellen

    Stellen Sie Lizenzen im Admin-Panel aus, lassen Sie Kunden sich über produktspezifische Registrierungsseiten mit optionalen automatischen Trials selbst registrieren, verkaufen Sie über den integrierten Shop — oder binden Sie Ihren eigenen Checkout an die Lizenz-API an.

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    Schritt 4 — Ihre Software integrieren

    Richten Sie Ihr Plugin, Theme oder Ihre Anwendung nach dem Standard-Update-Checker-Muster auf den Update-Endpunkt und holen Sie die signierte Konfigurations-Payload, um Features je Plan zu schalten. Ihre Kunden sehen native Ein-Klick-Updates; Ihr Code sieht verifizierte Entitlements.

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    Schritt 5 — Betreiben und wachsen

    Verfolgen Sie Kunden und auslaufende Lizenzen im Dashboard, senden Sie segmentierte Verlängerungskampagnen, beantworten Sie Support-Tickets, veröffentlichen Sie Knowledgebase-Artikel — und lassen Sie sich vom Zugriffs-Log exakt zeigen, wer was nutzt.

Für wen?

Gemacht für konkrete Anforderungen.

Die Lösung eignet sich besonders für diese Teams, Rollen und Geschäftsmodelle.

Anbieter von WordPress-Plugins und -Themes

Verkaufen Sie kommerzielle Plugins und Themes außerhalb des offiziellen Verzeichnisses — mit derselben Ein-Klick-Update-Erfahrung, die Ihre Kunden erwarten, kontrolliert über Ihre Lizenzen und mit Verlängerungsimpulsen direkt im Update-Flow.

Softwareunternehmen und ISVs

Betreiben Sie Lizenzierung als Infrastruktur, nicht als monatliche SaaS-Rechnung. Stellen Sie Schlüssel aus, prüfen Sie sie aus jedem Produkt über die REST-API und verteilen Sie Feature-Freischaltungen je Plan und je Kunde — ein Build, viele Editionen.

Agenturen mit eigenen Tools

Liefern Sie Ihre interne Plugin-Suite über den Ein-Screen-Installer auf jede Kunden-Website, halten Sie Staging- und Partner-Umgebungen per Whitelist am Laufen und sehen Sie exakt, welche Website welche Version fährt.

Digitale Produktanbieter in der EU

Verkaufen Sie vom ersten Tag an mit korrekter Umsatzsteuer: Reverse Charge für B2B-Kunden mit validierter USt-ID, länderspezifische Verbrauchersätze, Export-Behandlung sowie fortlaufende Rechnungen und Gutschriften, mit denen Ihre Steuerberatung zufrieden ist.

Anbieter mit Managed Services

Kombinieren Sie Software-Lizenzierung mit Managed-Server-Angeboten in einem Shop — Pläne, Subscriptions, Service-Einträge je Server und Zugangsdaten-Verwaltung neben Ihrem Produktkatalog.

Technik & Rahmen

Die wichtigsten Details auf einen Blick.

Produkttyp
Self-hosted Webanwendung (serverseitig)
Laufzeit
PHP 8.5
Framework
Slim 4, PSR-7/PSR-15-Architektur
Datenbank
SQLite (Zero-Config-Standard) oder MySQL/MariaDB
Frontend
Serverseitig gerendert (Twig, HTMX, Alpine, Tailwind) — keine SPA, kein Node zur Laufzeit
Update-Protokoll
Kompatibel mit dem Standard-Plugin-Update-Checker-Client von WordPress
E-Mail
Resend-Integration mit Batch-Versand und verifizierten Zustellungs-Webhooks
Zahlungen
Optionaler Stripe-Checkout; Kaufanfrage-Prozess ohne jeden Zahlungsanbieter
Umsatzsteuer
EU-Leistungsortregeln: Inland, Reverse Charge, EU-Verbrauchersätze, Export
KI-Assistent
Optional, über Ihren eigenen OpenRouter-API-Schlüssel mit konfigurierbarem Modell und Kostenlimits
Sprachen
Deutsch und Englisch — Admin, Portal, Shop und E-Mails
Backup
Integriertes Datenbank-Backup und -Restore aus dem Admin-Panel
Qualität
Statische Analyse auf höchster Stufe; automatisierte Tests gegen SQLite und MariaDB
Lizenz
Proprietär
Hersteller
premotion media
Verfügbarkeit
Auf Anfrage bei premotion media
FAQ

Häufige Fragen.

Welche Software kann ich mit PM License Server lizenzieren?

Jedes privat vertriebene WordPress-Plugin, Theme oder jede Anwendung. Die Update-Auslieferung nutzt das native WordPress-Update-Protokoll, während Lizenz- und Config-API reines REST sind — auch Nicht-WordPress-Software kann also Schlüssel validieren und Entitlements abrufen.

Brauche ich WordPress, um den Server zu betreiben?

Nein. PM License Server ist eine eigenständige PHP-Anwendung. Sie lädt nie WordPress — sie spricht lediglich das Update-Protokoll, das WordPress-Clients verstehen. Sie läuft auf Standard-PHP-Hosting mit SQLite ab Werk, oder mit MySQL/MariaDB, wenn Sie das bevorzugen.

Was passiert, wenn die Lizenz eines Kunden abläuft?

Die Zugriffskontrolle verweigert den Download, liefert aber weiterhin vollständige Update-Metadaten. Der Kunde sieht nach wie vor den nativen Update-Hinweis mit allen Release-Details — eine dauerhafte, höfliche Verlängerungserinnerung statt eines kaputten Endpunkts. Ein nächtlicher Job setzt überfällige Lizenzen auf abgelaufen, und jeder Request wird zusätzlich live geprüft.

Kann ich Lizenzen online verkaufen?

Ja. Der integrierte Shop listet Ihre Produkte mit Markdown-Beschreibungen und Preisen. Binden Sie Stripe für Online-Zahlungen mit webhook-verifizierter Abwicklung an — oder arbeiten Sie ganz ohne Zahlungsanbieter über den Kaufanfrage-Prozess: Ihr Team schließt die Bestellung ab, der Server stellt die Lizenz aus und verschickt sie in der Sprache des Kunden, samt EU-konformer Rechnung.

Wie funktionieren Feature-Freischaltungen?

Sie definieren je Produkt einen typisierten Feature-Katalog, legen fest, was jeder Lizenztyp enthält, und überschreiben einzelne Lizenzen bei Bedarf. Die aufgelöste Konfiguration wird bei der Lizenz-Authentifizierung als HMAC-signierte Payload ausgeliefert, die Ihre Software verifizieren und cachen kann — ein einziger ausgelieferter Build verhält sich so exakt nach dem Plan, den der Kunde gekauft hat.

Wie werden Aktivierungslimits durchgesetzt?

Jede Lizenz kann eine maximale Zahl an Aktivierungen tragen, erfasst nach Domain und IP. Neue Aktivierungen über dem Limit werden abgelehnt, bereits aktivierte Websites laufen dagegen immer weiter — eine limitierte Lizenz sperrt nie ihre eigenen Installationen aus.

Kann meine Build-Pipeline Releases automatisch veröffentlichen?

Ja. Ein scope-beschränkter API-Endpunkt nimmt ein Paket-Zip aus der CI entgegen, parst die Readme, speichert das Paket und registriert das Release. Neue Releases starten im Beta-Kanal für benannte Beta-Tester und werden stable, sobald Sie sie hochstufen.

Was kostet PM License Server?

Lizenzierung und Deployment-Optionen erhalten Sie auf Anfrage bei premotion media. Da das Produkt self-hosted ist, fallen auf Ihre Verkäufe keine Plattformgebühren je Kunde oder je Aktivierung an.

Bereit?

Lizenzinfrastruktur, die Ihnen gehört — statt noch ein Abo, das Sie mieten

PM License Server gibt Ihrem Unternehmen die komplette Maschinerie eines kommerziellen Software-Geschäfts: Lizenzschlüssel mit Trials und Ablaufsteuerung, native Ein-Klick-Updates, signierte Feature-Freischaltungen, ein Kunden-CRM mit segmentiertem E-Mail-Versand, ein Self-Service-Kundenportal und einen Shop mit EU-Umsatzsteuer-Rechnungsstellung — alles self-hosted, alles unter Ihrer Kontrolle. Einmal deployen, Produkte anbinden und die Lizenzierung so betreiben, wie Infrastruktur laufen sollte: zu Ihren Bedingungen.

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