Umsatzschutz
Serverseitige Zugriffskontrolle sichert jeden Download; abgelaufene Kunden sehen eine Verlängerungserinnerung statt kostenloser Updates, und segmentierte Ablauf-Kampagnen holen sie zurück
PM License Server ist die komplette, self-hosted Lizenzinfrastruktur für Software-Anbieter: Lizenzschlüssel ausstellen und validieren, Ein-Klick-Updates ausliefern, signierte Feature-Freischaltungen verteilen, über den integrierten Shop mit EU-Umsatzsteuer-Rechnungsstellung verkaufen — und jeden Kunden aus einem Admin-Panel verwalten.
Serverseitige Zugriffskontrolle sichert jeden Download; abgelaufene Kunden sehen eine Verlängerungserinnerung statt kostenloser Updates, und segmentierte Ablauf-Kampagnen holen sie zurück
Vollständig self-hosted auf Ihrer Infrastruktur — Kundendaten, Lizenzdaten und Umsätze bleiben in Ihrer Hand, ohne Plattformgebühren je Verkauf und ohne Vendor-Lock-in
Signierte Feature-Freischaltungen schalten Pläne, Limits und Module je Lizenz — keine separaten Builds, keine Code-Forks, sofortige kundenindividuelle Overrides
REST-API zum Ausstellen, Prüfen, Verlängern und Widerrufen von Lizenzen plus CI-Release-Publishing — Lizenzierung wird Teil Ihrer Pipeline statt Handarbeit
Wer Software außerhalb der großen Marktplätze verkauft — kommerzielle WordPress-Plugins, Themes oder privat vertriebene Anwendungen — steht vor demselben Infrastrukturproblem wie jeder Anbieter: Kunden brauchen Lizenzschlüssel, automatische Updates, Feature-Freischaltungen, Rechnungen und Support. Das aus SaaS-Abos zusammenzustückeln bedeutet laufende Gebühren, Vendor-Lock-in und Kundendaten auf fremden Servern.
PM License Server löst das in einem einzigen self-hosted Produkt. Es läuft auf Standard-PHP-Hosting — serverseitig keine WordPress-Installation, kein Node zur Laufzeit, kein externer Datenbankdienst nötig. Es spricht das native WordPress-Update-Protokoll: Ihre Kunden bekommen dieselbe vertraute Ein-Klick-Update-Erfahrung wie aus dem offiziellen Verzeichnis — kontrolliert über die Lizenzen, die Sie vergeben.
Lizenzverwaltung, Update-Auslieferung, Entitlement-Konfiguration, CRM, Kundenportal, Shop, Rechnungsstellung und segmentierter E-Mail-Versand — ein System, auf Ihrer Infrastruktur, unter Ihrer Kontrolle. Entwickelt von premotion media.
Jeder Baustein ist auf einen klaren Nutzen ausgerichtet und fügt sich in bestehende Abläufe ein.
Stellen Sie Lizenzschlüssel je Produkt aus — mit dem Modell, das zum jeweiligen Kunden passt: Trial, Free, Paid oder Comp. Jede Lizenz trägt ihr eigenes Ablaufdatum, Aktivierungslimit und eigene Konfigurations-Overrides. Trials laufen mit produktspezifischer Standarddauer oder individueller Laufzeit und können bei öffentlicher Registrierung automatisch ausgestellt werden.
Stellen Sie Lizenzschlüssel je Produkt aus — mit dem Modell, das zum jeweiligen Kunden passt: Trial, Free, Paid oder Comp. Jede Lizenz trägt ihr eigenes Ablaufdatum, Aktivierungslimit und eigene Konfigurations-Overrides. Trials laufen mit produktspezifischer Standarddauer oder individueller Laufzeit und können bei öffentlicher Registrierung automatisch ausgestellt werden. Der Ablauf ist durchgängig geregelt: Ein nächtlicher Job setzt überfällige Lizenzen auf „abgelaufen“, und die Zugriffskontrolle prüft zusätzlich live bei jedem Request — eine erloschene Lizenz rutscht nie durch. Admins und API können Lizenzen jederzeit verlängern, Trials in Paid umwandeln oder Schlüssel widerrufen.
PM License Server implementiert das Update-Protokoll der weit verbreiteten Plugin-Update-Checker-Bibliothek. Ihr Plugin oder Theme fragt den Server ab; existiert ein neueres Release und ist die Website lizenziert, zeigt WordPress seinen nativen Update-Hinweis und installiert mit einem Klick — genau wie bei einem Marktplatz-Produkt. Mit säumigen Kunden wird kaufmännisch umgegangen, nicht brachial: Sie sehen weiterhin den Update-Hinweis mit allen Release-Details, aber der Download bleibt gesperrt — eine eingebaute Verlängerungserinnerung statt eines toten Endpunkts. Release-Pakete liegen außerhalb des Webroots und werden erst nach erteilter Zugriffsfreigabe gestreamt; Download-Adressen nützen niemandem, den die Policy nicht zulässt.
Über eine REST-API können Ihr Checkout, Ihre Website oder interne Tools Lizenzen programmatisch ausstellen, prüfen, verlängern, konfigurieren und widerrufen. Die Authentifizierung nutzt gehashte, scope-beschränkte API-Schlüssel — getrennte Scopes für Lizenzen lesen, Lizenzen schreiben, Konfiguration schreiben und Releases veröffentlichen — jede Integration erhält exakt die Rechte, die sie braucht. Ihre Build-Pipeline kann Releases direkt veröffentlichen: Paket-Zip an den Release-Endpunkt schicken — der Server parst die Readme, speichert das Paket und registriert die neue Version automatisch.
Definieren Sie je Produkt einen Feature-Katalog — Booleans, Zahlen, Strings, Listen oder JSON — und lösen Sie Werte in Schichten auf: Produkt-Defaults, Overrides je Lizenztyp (was jeder Plan enthält) und Overrides je Lizenz (was dieser konkrete Kunde bekommt). Ein Kunde braucht ein höheres Limit oder ein Zusatzmodul? Überschreiben Sie es auf seiner Lizenz — ohne eine Zeile Code anzufassen. Die aufgelöste Konfiguration wird der installierten Software bei der Authentifizierung mitgeliefert, signiert mit einem HMAC-Secret je Produkt — der Client kann die Echtheit prüfen und die Payload gefahrlos cachen. Liefern Sie einen einzigen Build an alle aus; die Lizenz entscheidet, was er kann.
Nicht jedes Deployment passt zu einem Lizenzschlüssel. Whitelist-Einträge gewähren Zugriff per IP-Adresse oder Domain, je Produkt oder global — jeder mit Pflichtbeschreibung und Ein/Aus-Schalter. Ideal für die eigene Infrastruktur, Staging-Umgebungen, Entwicklungsrechner und Partner-Websites.
Jede Registrierung, jede Bestellung und jede per API ausgestellte Lizenz landet in einem integrierten CRM: Firma, Ansprechpartner, E-Mail, Telefon, Adresse, Notizen und sämtliche Lizenzen des Kunden über alle Ihre Produkte hinweg. Kundengruppen steuern, welche Teile Ihres Shops jedes Segment sieht. Nicht-sequenzielle öffentliche Referenzcodes identifizieren Kunden in E-Mails und im Portal, ohne interne IDs preiszugeben. Erreichen Sie die richtigen Kunden zur richtigen Zeit: einen einzelnen Kunden, eine Handauswahl, eine Kundengruppe oder ein gefiltertes Segment — nach Produkt, Lizenztyp, Status oder Ablauffenster. Der Versand läuft über die Resend-Batch-API mit Drosselung und Backoff; signierte Webhooks erfassen Zustellung, Bounces und Beschwerden je Empfänger.
Ihre Kunden erhalten einen eigenen Login: ein Dashboard ihrer Lizenzen und Ablaufdaten, ein Support-Ticketsystem mit Bild- und PDF-Anhängen, eine durchsuchbare Knowledgebase mit optionalem KI-Assistenten und digitale Vertragsunterzeichnung für Ihre Vereinbarungen. Verträge sind versioniert und zweisprachig; Signaturen binden sich an exakt die unterzeichnete Version — ein sauberer Audit-Trail. Der Knowledgebase-Assistent beantwortet Kundenfragen aus Ihrer eigenen Dokumentation, mit strikten täglichen Kostenlimits — Sie bringen Ihren eigenen OpenRouter-API-Schlüssel mit und wählen das Modell.
Verkaufen Sie direkt vom Server. Ein öffentlicher Shop präsentiert Ihre Produkte in Kategorien — WordPress-Plugins, Anwendungen und Managed Server — mit Markdown-Produktseiten, Versionsdaten und Bestell- bzw. Trial-Buttons. Mit Stripe zahlen Kunden online; ohne Stripe greift für jedes Produkt ein strukturierter Kaufanfrage-Prozess, den Ihr Team manuell abschließt — die Lizenz wird ausgestellt und in der Sprache des Kunden per E-Mail zugestellt. Die Abrechnung ist ab Werk EU-tauglich: Die Umsatzsteuer-Engine wendet Inlandssätze an, B2B-Reverse-Charge mit USt-ID-Validierung, länderspezifische Verbrauchersätze für EU-Verkäufe und Steuerbefreiung für Exporte. Rechnungen und Gutschriften werden je Jahr fortlaufend und lückenlos nummeriert, mit Erstattungsfunktion und einem Verkäuferdaten-Snapshot auf jedem Dokument.
Eine Katalog-API teilt jeder Kunden-Website exakt mit, welche Ihrer Produkte sie installieren darf, in welcher Version und mit welchem Zugriff. Der begleitende WordPress-Client (pm-plugin-manager) macht daraus einen Ein-Screen-Installer: Gewhitelistete Produkte installieren sofort, lizenzierte Produkte fragen einmalig nach dem Schlüssel — und alles lässt sich einzeln oder auf einen Schlag installieren und aktualisieren. Nach der Installation wird die Lizenzoption jedes Plugins automatisch befüllt, sodass dessen Updater ohne erneute Eingabe funktioniert.
Auf Standard-PHP-Hosting installieren: Migrationen ausführen, Admin-Konto anlegen, Admin-Panel öffnen. SQLite funktioniert ab Werk; MySQL/MariaDB ist eine Konfigurationsänderung. Kein WordPress, kein Node zur Laufzeit, keine externen Dienste für den Start.
Legen Sie jedes Produkt mit Slug, Typ, Beschreibungen und Preisen an. Laden Sie Release-Zips über das Admin-Panel hoch — der Server parst die Readme nach Version, Anforderungen und Changelog — oder pushen Sie Releases direkt aus Ihrer CI-Pipeline über die API.
Stellen Sie Lizenzen im Admin-Panel aus, lassen Sie Kunden sich über produktspezifische Registrierungsseiten mit optionalen automatischen Trials selbst registrieren, verkaufen Sie über den integrierten Shop — oder binden Sie Ihren eigenen Checkout an die Lizenz-API an.
Richten Sie Ihr Plugin, Theme oder Ihre Anwendung nach dem Standard-Update-Checker-Muster auf den Update-Endpunkt und holen Sie die signierte Konfigurations-Payload, um Features je Plan zu schalten. Ihre Kunden sehen native Ein-Klick-Updates; Ihr Code sieht verifizierte Entitlements.
Verfolgen Sie Kunden und auslaufende Lizenzen im Dashboard, senden Sie segmentierte Verlängerungskampagnen, beantworten Sie Support-Tickets, veröffentlichen Sie Knowledgebase-Artikel — und lassen Sie sich vom Zugriffs-Log exakt zeigen, wer was nutzt.
Die Lösung eignet sich besonders für diese Teams, Rollen und Geschäftsmodelle.
Verkaufen Sie kommerzielle Plugins und Themes außerhalb des offiziellen Verzeichnisses — mit derselben Ein-Klick-Update-Erfahrung, die Ihre Kunden erwarten, kontrolliert über Ihre Lizenzen und mit Verlängerungsimpulsen direkt im Update-Flow.
Betreiben Sie Lizenzierung als Infrastruktur, nicht als monatliche SaaS-Rechnung. Stellen Sie Schlüssel aus, prüfen Sie sie aus jedem Produkt über die REST-API und verteilen Sie Feature-Freischaltungen je Plan und je Kunde — ein Build, viele Editionen.
Liefern Sie Ihre interne Plugin-Suite über den Ein-Screen-Installer auf jede Kunden-Website, halten Sie Staging- und Partner-Umgebungen per Whitelist am Laufen und sehen Sie exakt, welche Website welche Version fährt.
Verkaufen Sie vom ersten Tag an mit korrekter Umsatzsteuer: Reverse Charge für B2B-Kunden mit validierter USt-ID, länderspezifische Verbrauchersätze, Export-Behandlung sowie fortlaufende Rechnungen und Gutschriften, mit denen Ihre Steuerberatung zufrieden ist.
Kombinieren Sie Software-Lizenzierung mit Managed-Server-Angeboten in einem Shop — Pläne, Subscriptions, Service-Einträge je Server und Zugangsdaten-Verwaltung neben Ihrem Produktkatalog.
Jedes privat vertriebene WordPress-Plugin, Theme oder jede Anwendung. Die Update-Auslieferung nutzt das native WordPress-Update-Protokoll, während Lizenz- und Config-API reines REST sind — auch Nicht-WordPress-Software kann also Schlüssel validieren und Entitlements abrufen.
Nein. PM License Server ist eine eigenständige PHP-Anwendung. Sie lädt nie WordPress — sie spricht lediglich das Update-Protokoll, das WordPress-Clients verstehen. Sie läuft auf Standard-PHP-Hosting mit SQLite ab Werk, oder mit MySQL/MariaDB, wenn Sie das bevorzugen.
Die Zugriffskontrolle verweigert den Download, liefert aber weiterhin vollständige Update-Metadaten. Der Kunde sieht nach wie vor den nativen Update-Hinweis mit allen Release-Details — eine dauerhafte, höfliche Verlängerungserinnerung statt eines kaputten Endpunkts. Ein nächtlicher Job setzt überfällige Lizenzen auf abgelaufen, und jeder Request wird zusätzlich live geprüft.
Ja. Der integrierte Shop listet Ihre Produkte mit Markdown-Beschreibungen und Preisen. Binden Sie Stripe für Online-Zahlungen mit webhook-verifizierter Abwicklung an — oder arbeiten Sie ganz ohne Zahlungsanbieter über den Kaufanfrage-Prozess: Ihr Team schließt die Bestellung ab, der Server stellt die Lizenz aus und verschickt sie in der Sprache des Kunden, samt EU-konformer Rechnung.
Sie definieren je Produkt einen typisierten Feature-Katalog, legen fest, was jeder Lizenztyp enthält, und überschreiben einzelne Lizenzen bei Bedarf. Die aufgelöste Konfiguration wird bei der Lizenz-Authentifizierung als HMAC-signierte Payload ausgeliefert, die Ihre Software verifizieren und cachen kann — ein einziger ausgelieferter Build verhält sich so exakt nach dem Plan, den der Kunde gekauft hat.
Jede Lizenz kann eine maximale Zahl an Aktivierungen tragen, erfasst nach Domain und IP. Neue Aktivierungen über dem Limit werden abgelehnt, bereits aktivierte Websites laufen dagegen immer weiter — eine limitierte Lizenz sperrt nie ihre eigenen Installationen aus.
Ja. Ein scope-beschränkter API-Endpunkt nimmt ein Paket-Zip aus der CI entgegen, parst die Readme, speichert das Paket und registriert das Release. Neue Releases starten im Beta-Kanal für benannte Beta-Tester und werden stable, sobald Sie sie hochstufen.
Lizenzierung und Deployment-Optionen erhalten Sie auf Anfrage bei premotion media. Da das Produkt self-hosted ist, fallen auf Ihre Verkäufe keine Plattformgebühren je Kunde oder je Aktivierung an.
PM License Server gibt Ihrem Unternehmen die komplette Maschinerie eines kommerziellen Software-Geschäfts: Lizenzschlüssel mit Trials und Ablaufsteuerung, native Ein-Klick-Updates, signierte Feature-Freischaltungen, ein Kunden-CRM mit segmentiertem E-Mail-Versand, ein Self-Service-Kundenportal und einen Shop mit EU-Umsatzsteuer-Rechnungsstellung — alles self-hosted, alles unter Ihrer Kontrolle. Einmal deployen, Produkte anbinden und die Lizenzierung so betreiben, wie Infrastruktur laufen sollte: zu Ihren Bedingungen.
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